Oder: Wie es ist sein 16 Jahre altes Debüt neu zu schreiben
Jeder fängt mal klein an und meistens auch gar nicht so gut. Super Talente, denen alles gleich beim ersten Mal gelingt, sind eher die Ausnahme. Auch ich, als Autor, habe irgendwann mal angefangen. Ganz klein, mit Kurzgeschichten und wirklich grauenhaften Gedichten – ich habe mich sogar einmal an Songtexten versucht. Aber meine größte Leidenschaft sind einfach Bücher! Welten, in die man für eine längere Zeit eintaucht und neue Freunde trifft und wo die Trennung am Ende ganz furchtbar ist.
Eine dieser Welten ist »Die Schattentänzerin«, oder wie sie heute heißt: »Neverending Midnight«. Seit den ersten Zeilen im Jahr 2009, bis zum Re-Release im April diesen Jahres, hat sich das Buch einige Male geändert und wurde am Ende sogar komplett neugeschrieben. Aber wie ist das so, wenn man ein so altes Projekt neu schreibt?

Der Weg zum Buch
- Unsichtbare Freunde
- Ein glitzernder Film
- Handarbeit
- Ableismus
- Eine alles verändernde Zusage
- Die Falle
- Schlaflose Nächte
- 46 Tage in Zahlen
Wie alles begann
Nein, ich gehe jetzt hier nicht zum Urschleim meiner Schreibkarriere zurück, nur in das Jahr 2009 – na gut, vielleicht doch ein bisschen weiter zurück. Ab in die Grundschule, wo Freunde und Menschen, die mich gern haben, rar gesät waren. Ja, ich gehöre zu denen, die man früher ganz klar »Opfer« nannte. Durfte mir immer wieder anhören, dass ich wertlos und falsch sei. Nichts könnte. ADHS und keiner konnte damit umgehen. Kein Wunder also, dass sich irgendwann die ersten Fantasie-Freunde entwickelten. Ich dachte mir als kleines Kind bereits Welten aus und erlebte mit den anderen Kindern dort Abenteuer. Ob ich in diesen Abenteuern der Held war? Auf gar keinen Fall! Ich war einfach dabei und habe die schöne Zeit genossen.
Die meisten unsichtbaren Freunde kamen und gingen. Der Abschied war oftmals ganz dramatisch. Ein Kampf, der verloren wurde und tragische Tode inklusive. Ja, vielleicht war ich damals auch schon etwas komisch. Aber ich glaube, aus eben diesem »komisch« entstehen einfach die besten Geschichten. So wurden damals, erste oder zweite Klasse, die drei anhänglichsten Fantasie-Freunde meines Lebens: Avril, Devin und Cayden. Sie kamen aus dem Nichts und sollten für immer bleiben. Nur anders. Meine Abenteuer veränderten sich mit ihrem Auftauchen. Andere Fantasie-Freunde blieben fern und statt mit ihnen die Welt zu retten, lauschte ich ihren Geschichten.
Großes Glitzerkino und ein gewisser Größenwahn
2009 war es dann soweit. Ich begann ihre Geschichte aufzuschreiben. Grund dafür war ein Kinofilm mit glitzernden Vampiren und einer so sinnlosen Frage: Soll ich Edward lieben oder doch Jacob? Wie sich später dann ja herausstellte, hat sich Jacob ja angeblich nie geliebt und alles was dies annehmen ließ, kam durch diese Prägung auf das damals noch gar nicht existierende Kind. Mhm. Klar. Lassen wir das einfach so stehen, immerhin ist das die Weltenlogik der Autorin und damit bin ich fine.
In dem Jahr kam auf jeden Fall der zweite Teil ins Kino und meine damals beste Freundin lud mich und ihren Freund ins Kino ein. Während wir auf Avatar hofften, kaufte sie die Karten für Twilight 2. Ich kannte nicht einmal den ersten Teil, geschweige denn die Bücher. Ich habe den Hype durchaus mitbekommen, aber sowas schreckt mich generell einfach super ab. Sie bestand trotzdem darauf und fasste mir Teil 1 wie folgt zusammen:
»Mädchen liebt Junge und Junge liebt Mädchen. Junge ist ein Vampir und alle wollen sie töten. Ach ja, Vampire glitzern.«
Erschreckenderweise musste ich echt nicht mehr wissen, um den zweiten Teil zu verstehen. Aber ich schweife ab. Das Ding ist halt, dass mich dieser Film und die Tatsache, dass die Reihe so krass gut ankam damals so fertig gemacht haben, dass ich dachte: Das kann ich besser. Und diesen Gedanken habe ich ausgesprochen und wurde von meiner Freundin ausgelacht. Ich könne doch kein Buch schreiben. Das würde ich niemals durchziehen. Blöd nur, dass ich dahingehend ein bisschen wie Marty McFly bin und auf sowas mit »Na jetzt erst Recht« reagiere. Also fing ich an.
Bleistift und handgeschrieben
Ja, du liest die Überschrift richtig. Ich habe die drei Bücher mit der Hand geschrieben. Mit Bleistift. Meine Mutter hat mir damals von Nanu Nana zu richtig hübsche Notizbücher mitgebracht. A4 mit Linien und so einem Vintage Look. Sie erinnerten sehr an die heute so tollen Scratchbook Seiten in den Journals. Und da fing ich an die Geschichte aufzuschreiben, die meine unsichtbaren Freunde mir über Jahre hinweg erzählt haben. Ich steckte schon ab dem ersten Satz so tief drin und wusste ganz genau, wo ich hinwollte. Ich lebte in dieser Welt. Ich fühlte, was sie fühlten. Fieberte mit Devin und Avril mit, die nach und nach begriffen, dass sie füreinander bestimmt waren.
Und ich hasste einen Charakter aus purer Leidenschaft. Tu ich übrigens immer noch und jetzt sogar noch mehr! Diese Person ist einfach so dermaßen mies und argh! Ich darf mich hier nicht weiter aufregen, sonst spoiler ich zu dolle.
Nachdem ich mit der Bleistift Version fertig war – alle drei – habe ich das alles noch einmal mit Kugelschreiber geschrieben und dabei schon die ersten Änderungen vorgenommen. Meine erste Überarbeitung. Und dann hab ich das Ganze abgetippt und noch einmal überarbeit. Dabei änderte sich das erste Mal schon ziemlich viel. Ich habe es zum Beispiel dystopischer gemacht und in die Zukunft gelegt. Deswegen mussten dann auch ein paar Sachen rausfliegen.
Ableismus, der gekonnt rausflog
Aber ganz ehrlich? Das war auch gut so! Purer Ableismus. Damals fand ich das total lustig. »Ich komme mir vor wie ein Hartz IV Vampir – zu arm für Menschenblut.«
Wie gesagt, im ersten Draft habe ich mich gekringelt vor lachen. 2009, da war ich … achtzehn. Ja, genau, ich war achtzehn und habe null darüber nachgedacht. Als das beim Abtippen rausflog, war ich sogar noch traurig darüber. Außerdem gab es eine blinde Vampirin, die ich als alte Frau mit Wahnvorstellungen dargestellt habe. Auch DAS ist inzwischen rausgeflogen. Die Alte blieb aber noch verflucht lange drin. Einfach, weil ich darüber nicht nachgedacht habe. Ich glaube, dass es vielen von uns so geht. Man schreibt sowas ja selten aus Boshaftigkeit, sondern eher aus Unbedachtheit. Das man damit jemanden verletzt oder diskriminiert, kommt einem überhaupt nicht in den Sinn.
Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht, dass das mal jemand angemerkt hätte, Aber ich bekam stets nur Komplimente für diese Reihe. Außer von meinem Mann, der die erste Version noch kannte und sagte:
»Die Protagonistin kannst du löschen, die trägt nichts zur Story bei.«
Ähm, danke? I guess?
Das hat mir die Reihe gerettet.
Es gab aber noch eine andere Falle, in die ich getreten bin. Er oder er? Wen sollte die Protagonistin nun wählen? In der ersten Fassung gab es einen nicht näher benannten Cousin, den ich sogar rausschmeißen wollte. Daraus wurde dann aber Rian und ich spürte die Zuneigung zwischen Avril und ihm. Aber sie sollte ja mit Devin zusammenkommen. Also habe ich ihn zum Rebellen gemacht und dafür gesorgt, dass sie ihre Gefühle nicht aussprachen. Aber sie waren unterschwellig da. Na ja, die Reihe war fertig, ich hab sie veröffentlicht und habe sie dann einfach nicht mehr beachtet, weil ich unglücklich war. Sie sollte nie ins Selfpublishing, aber kein Verlag wollte sie.
Endlich eine Zusage, die alles änderte
Keine Ahnung warum, aber ich versuchte es doch noch einmal bei einem Verlag. Dem Dunkelstern Verlag. Damals war die Schattentänzerin schon ein paar Jahre auf Epubli und bei KDP veröffentlicht. Als ich den Entschluss traf es noch einmal mit Bewerbungen zu versuchen – na ja, mit einer – habe ich sie überall gelöscht. Vereinzelt findet man die alten Bücher noch, aber vertraut mir: Das Original ist scheiße. Ernsthaft XD Keine Ahnung, wie das jemand gut finden konnte. Ich weiß nicht einmal, warum der Dunkelstern Verlag die genommen hat. Steam Angel war damals schon deutlich ausgereifter und besser.
Aber egal, ich wollte es versuchen. und da fing der gesamte Mist mit der Überarbeitung an. Ich musste ja ein Exposé fertig machen, also saß ich hier, mit einem Baby auf dem Boden und habe geschrieben. Also eher überarbeitet und korrigiert. Aber wisst ihr was? Mir ist nicht aufgefallen, was das für ein Mist war. Das größte Plothole habe ich nicht gesehen. Ich war dann fertig, hab mich beworben, bekam die Zusage und einen ET, der sich dann auch noch immer weiter nach hinten schob und mein ADHS dachte sich; Geil, ich hab Zeit. Die Bücher sind ja fertig. Kurz vor dem Lektorat einfach nochmal drüber gehen und gut ist. Der Rest passiert dann mit der Lektorin. Chillig.
Damals habe ich übrigens geschworen, dass ich niemals etwas an der Story ändern würde. Da könne sich der Verlag auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln. Weder wollte ich den Titel ändern, noch das Alter der Protagonistin. Ersteres war leider schnell klar, dass das geändert werden musste, weil es inzwischen mehrere Bücher mit demselben Titel gab und mir das nichts war. Ende 2024 kamen dann die ersten Zweifel wegen Avrils Alter. Sie war 15 und Devin weit über 100. Ich machte mir Gedanken über das Age Gap und schrieb Noa und Lisa, was sie dazu sagen. Der Altersunterschied stellte für sie erstmal kein Problem dar – dafür die Zielgruppe, die einfach deutlich älter ist, als Avril damals war. Ich traf also da schon zum zweiten Mal den Entschluss etwas zu ändern, was ich nie ändern wollte. Zum Wohle der Geschichte.
Und dann kam mein bester Freund mit der Frage der Fragen: Was passiert eigentlich ohne Sonne? Wie lange braucht es, bis die Welt gefriert?
Klirr. Riesenproblem. Denn er hatte natürlich Recht und das ergab nicht einmal in einer Fantasywelt Sinn. Aber was nun? Wir hatten inzwischen Januar 2025 und im August oder so sollte das Lektorat beginnen. August. Noch so weit weg. Ich muss doch nur ein paar Details anpassen … Ich glaube, im Juni habe ich dann angefangen. Erst ein bisschen gelesen und dann das Buch für Müll befunden.
Die Falle
Ich fing an zu löschen und neu zu schreiben. Erst einzelne Szenen. Das passte aber immer noch nicht so richtig. Ich musste mich hinsetzen und die Geschichte auseinandernehmen. Ich habe also ganz vorne angefangen und eine Lore zu der Reihe geschrieben, Eine Art Geschichtsbuch-Auszug, von Dingen, die vor der Reihe passierten. Ich habe eine Mappe erstellt. Da steht drin was die Kelten sind, wie die keltische Mythologie funktioniert oder wie lange die Erde braucht, um ohne Sonnenwärme zu gefrieren. Selbst mit Radioaktivität beschäftige ich mich in der Mappe. Krankheiten. Seuchen. Umweltkatastrophen und die Veränderungen unserer Weltkarte. Ich habe einfach super viel Hintergrundinfos, die es so nie in das Buch schaffen werden, die aber wichtig sind, damit ich nicht unlogisch handel. Ach die Lore zu der Familie McSwell war total wichtig und muss jetzt übrigens neu geschrieben werden.
Durch Avrils neues Alter hatte sie plötzlich eine Beziehung mit Rian und da schnappte die Falle zu, Ich hatte das Gefühl, dass sie wählen musste und wollte Rian verschwinden lassen. Ich wollte ihn richtig toxisch machen, damit ihr Leser glaubt: Gut, dass sie den Mistkerl los ist. Dafür wurde Devin zum Cutie. Ich habe das alles innerhalb von zwei Monaten neu geschrieben. Noch einmal gelesen und korrigiert und dann an den Verlag geschickt. Ich war richtig stolz.
Und dann kam die Nachricht meiner Lektorin.
Eine Sprachnachricht. Das ist nie gut, denn meistens heißt das, dass sie einen Überfall auf mich vorhat. Und ich war so schon super nervös. Und es wurde schlimmer und gleichzeitig besser, als ich erwartet hatte. Sie fand das Buch, so wie es war, nicht gut. Sie fand Rian furchtbar, aber nicht so, wie ich es erzielen wollte, sondern vom Schreibstil. Das war … puh. Der Charakter war im Endeffekt scheiße geschrieben. Sie redete und redete und irgendwann kam die Frage aller Fragen: Muss sie sich denn entscheiden?
Nein.
Das war die einfachste Antwort, die eine komplette Kettenreaktion auslöste. Sie machte erstmal weiter, notierte ein paar Gedanken und fasst das Ganze noch einmal in einer Mail zusammen. Sie brauchte deutlich länger als gewohnt, weil sie auch ins Original reinlas. Sie hat sich krass viele Gedanken dazu gemacht. Einfach genial. In der Zwischenzeit habe ich neu geplottet, immerhin war klar, dass da einiges fliegen würde.
Wenn Schlaf zur Option wird
Ich brannte für diese Änderung. Rian, Avril und Devin. Hach mein Lieblingstrio. Lustigerweise traf es mich mehr, dass sie Cayden nichts abgewinnen konnte und seine Kapitel überflüssig fand. Aber auch da hatte sie leider recht. Er trug nichts Neues zur Situation bei und musste daher auch gehen. Na ja, er kommt wieder. In Band zwei dann. Nach und nach wurden Fragen geklärt, die in allen alten Fassungen nie wirklich beantwortet wurden. Als das Lektorat wiederkam, war mir aber nicht bewusst, wie stark ich das Buch ändern musste und ich hatte nur einen Monat Zeit. Die Nächte wurden kurz. Verdammt kurz. Oft kam ich gerade so auf drei Stunden Schlaf.
Gepaart mit Kind und Haushalt und noch meinem Illustrationsjob, dem Selfpublishing … ich ging an meine Belastungsgrenze. Das muss ich ganz ehrlich so sagen. Es gab Tage, an denen ich am Schreibtisch saß, das Kinn auf die Hände gestützt, den Blick auf das Lektorat gerichtet und weinte. Stille Tränen, weil ich mich so unfähig fühlte. Ich kam nicht voran und die Wahrscheinlichkeit, dass ich rechtzeitig fertig wurde, sank mit jedem weiteren Tag. Und mit jedem Tag, den ich die Deadline verpasste, warf ich mir wieder vor, dass ich der schlechteste Autor ever sei.
Für einen Moment dachte ich, dass ich dieses Mal endgültig an der Schattentänzerin zerbrechen würde. Das ich es nicht schaffe. Alle Arbeit umsonst gewesen sei.
Dann war ich fertig. Nach 46 Tagen.
Ich saß hier und starte meinen Text an. Wusste, dass es das nun war. Das jetzt alles so war, wie es immer hatte sein sollen. Ein Stein krachte von meinem Herzen. Richtig laut. Ich habe alles neu geschrieben, zwei Mal in nur drei Monaten. Aber jetzt stand es. Ich wusste, dass die nächste Runde im Lektorat noch ein paar Schwächen zeigen würde, aber dafür gibt es diese Runden ja. Und ganz ehrlich … mit meinem Schlafmangel, mussten sich da Fehler einschleichen.
Jetzt sitze ich wieder mit dem Lektorat von Band 1 hier. Bin schon wieder über der Deadline und fühle mich mies deswegen. Aber ich hing auch an einer richtig doofen Stelle fest. Mir wurden ein paar größere Sachen angemerkt, die ich sehr gut nachvollziehen kann und die dazu geführt haben, dass ich einen großen Punkt im Plot noch einmal anfasse. Jetzt ist es stimmig. Ich erkläre sogar plötzlich ihre Haar- und Augenfarbe. Das Ende steht durch das Lektorat inzwischen auch fest und seit gestern kenne ich das »Warum«.
Aber auch wenn das alles sein musste, um das Beste aus der Geschichte zu holen, habe ich geschworen: Nie wieder ein Buch innerhalb eines Monats neu schreiben. Und zum Beweis, dass ich nicht übertreibe:

Meine 46 Tage in Zahlen.

Total absurd, oder?
Ja, dass waren meine 46 Tage Lektorat von Neverending Midnight und ich habe mir geschworen, dass ich das nie wieder so machen will. Nie wieder ein ganzes Buch in nur einem Monat schreiben. So und nun können wir einmal alle herzlich lachen, denn ich weiß jetzt, wann das Lektorat für band zwei beginnt. Ich geh mich mal an die Kaffeemaschine anschließen.
Doch egal wie schwer die letzten Wochen und Monate waren, ich weiß, dass es das Richtige für diese Geschichte war. Ich fühle mich sehr gut damit, bin total stolz und freue mich darauf nächste Woche mit Band 2 anzufangen. Das wird vermutlich auch deutlich einfacher, weil mit Band 1 jetzt das Fundament steht. Besser als je zuvor. Ja, es ist anstrengend und ich werde sicher noch die ein oder andere Träne vergießen, aber am Ende habe ich das Buch in meinem Regal, mit dem alles angefangen hat.
Eine Reihe, an der ich nichts verändern wollte, vor allem nicht, wenn ein Verlag mir das sagt und letzten Endes alles änderte. Aus eigener Erkenntnis heraus. Diese Reihe zeigt, wie sich mein Schreiben verändert hat und die endlich einen richtigen Abschluss findet. Nichts Halbgares mehr.
Alles ist anders. Vom Namen, über das Cover, bis hin zur Story.
Nächste Woche beginne ich damit band 2 neu zu schreiben. Wieder mit nur einem Monat Zeit. Was sagt ihr, soll ich euch mit täglich Blogeinträgen mitnehmen?




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